Perspektiven einer eigenständigen und nachhaltigen Jugendpolitik

Dr. Wolfgang Hammer, Leiter der Abteilung „Kinder- und Jugendhilfe“ der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg und Vorsitzender des Fachausschusses „Jugend“ der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Claudia Linsel, Fachreferentin der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ für die Arbeitsfelder „Kindheit und Familie“ und „Jugend“

 

Das Fehlen einer eigenständigen Jugendpolitik in Deutschland ist in den letzten Jahren nicht nur von der AGJ, sondern auch vom Bundesjugendkuratorium und in fachlichen Diskussionen kritisiert worden.
In den vergangenen Jahren hat sich die politische, gesellschaftliche und mediale Aufmerksamkeit zunehmend auf die Kindheitsphase, vorrangig sogar auf die Phase der frühen Kindheit gerichtet. Die Priorisierung des Ausbaus der Kindertagesbetreuung sowie anderer familien- und bildungspolitischer Bereiche wirkte eindeutig zu Ungunsten originär jugendpolitischer Themen.

Darüber hinaus ist das Image von Jugend nicht das beste – und von Schlagworten wie Schulabbrecherquote, Jugendarbeitslosigkeit, Politikverdrossenheit, mangelnde Ausbildungsreife, Kriminalität, Komasaufen, Egoshooter oder Generation Facebook geprägt.
Jugend mit ihrer spezifischen Perspektive als Partner für Zukunftsthemen wahr- und ernstzunehmen, steigert nicht gerade Auflagenzahlen.
Taucht der Begriff „Jugend“ in der Politik auf, wird er häufig auf „Beschäftigungsfähigkeit“ reduziert, taucht er in den Medien auf, dann meist mit negativen Schlagzeilen. Nur die Wirtschaft setzt verstärkt auf Jugendliche als Konsumenten und den Jugendwahn in unserer Gesellschaft.

Es ist an der Zeit, „die Jugend“ im Rahmen eines eigenständigen Politikbereiches wieder mehr in den Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Interesses zu rücken.

„Entstrukturierung“ von Jugend

Während früher die Jugendphase mit Familiengründung und Berufseintritt endete – wenn also von einer verantwortlichen Teilhabe an der Gesellschaft gesprochen werden konnte – sprechen wir heute von einer sogenannten „Entstrukturierung“ von Jugend.
Der Eintritt in die Jugendphase hat sich einerseits vorverlagert; es hat den Anschein, dass Kinder heute immer früher zu Jugendlichen werden. Andererseits hat sich durch die Verlängerung von Ausbildungs- und beruflichen Qualifizierungsphasen die eigentliche Jugendphase nach hinten ausgedehnt.
Das Kriterium der materiellen Unabhängigkeit als Markierungsdatum für das Ende der Jugendzeit passt so nicht mehr in unsere Gesellschaft. Durch vielfältige Formen des Zusammenlebens, sei es in einer Partnerschaft oder auch Wohngemeinschaft und spätere Elternschaft, gilt dies auch für das Kriterium der Familiengründung.
„Jugend“ kann also nicht mehr nur als klassische Übergangsphase definiert werden. Die Phasen von Übergängen haben sich vielmehr biographisch auf verschiedene Lebensabschnitte verteilt.

Die Kinder- und Jugendhilfe ist mit ihrer fachlichen und zielgruppenorientierten Zuständigkeit in Bund, Ländern und Kommunen mit eigenen Ministerien und Ämtern ausgestattet, für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien sind aber auch andere Politikbereiche zuständig – wie zum Beispiel Stadtentwicklung, Wohnen, Verkehr, Arbeit, Schule, Gesundheit oder Finanzen.
Eine querschnittsorientierte Jugendpolitik kann zwar die bürokratischen Gegebenheiten nicht verändern, aber sie kann und muss auf andere Politikbereiche Einfluss nehmen, um die Interessen junger Menschen im Sinne einer ganzheitlichen und nachhaltigen Politik umzusetzen.

Bei der Ausformulierung einer zukunftsweisenden und nachhaltigen Jugendpolitik muss deshalb am Anfang die Frage stehen: „Wem nutzt eine eigenständige Jugendpolitik?“.

Kontinuierliche Fortsetzung der Förderungspolitik in der Lebensphase Jugend

Die Grundüberzeugung, dass die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft am Günstigsten dadurch befördert wird, dass alle Eltern und Kinder von Geburt an durch die verschiedenen gesellschaftlichen Institutionen möglichst optimal gefördert werden, ist ebenso eine Argumentation für eine zukunftsweisende Jugendpolitik.
In diesem Zusammenhang sind nämlich nicht nur die Stärkung und der Ausbau frühkindlicher Bildung, ganztägiger Bildung und Betreuung durch Schule und Jugendhilfe, aber auch der Frühen Hilfen und der Unterstützungssysteme für Eltern in hohen Belastungssituationen, wie sie inzwischen auch im neuen Bundeskinderschutzgesetz rechtlich ausgestaltet sind, zu betrachten. Diese Grundüberzeugung, die sich in politischen Rahmenbedingungen, der Einführung von Rechtsansprüchen, dem finanziellen Ausbau der Kindertagesbetreuung und der Frühen Hilfen niederschlägt, muss vielmehr auch eine konsequente Fortsetzungslinie in der Begründung einer nachhaltigen Jugendpolitik finden. Denn dieser Anspruch kann sinnvollerweise nicht enden, wenn das 14. Lebensjahr und damit formal der Status „Jugend“ erreicht wird.
Es bedarf einer kontinuierlichen Fortsetzung der Förderungspolitik für Kinder in der Lebensphase Jugend, die nahtlos auf frühkindlicher Förderung, Kita-Betreuung und schulischem Lernen aufbaut.

Eigenständige Jugendphase als Gewinn für eine Gesamtgesellschaft

Die Jugendphase darf nicht nur als eigenständig betrachtet werden, wenn diese Anschlüsse nicht dauerhaft gelingen.
Der Gesellschaft und der Politik geht es dabei nicht anders als vielen Eltern, die feststellen, dass ihre bisher so klugen und gut aufgelegten Kinder plötzlich „schwerer steuerbar“ werden und sich irrational verhalten.
Die Pubertät wird dann auf ein Hormon-Problem reduziert und nicht als soziales Phänomen gewürdigt.
Die Fokussierung auf Probleme, die Jugendliche machen oder auf Probleme, die sie haben, bleibt dann als Fragment einer Jugendpolitik übrig, die damit ihren Eigenständigkeitsanspruch verliert und auf Kompensationsleistungen reduziert wird.

Dass die für die Erwachsenengesellschaft mitunter nicht einfache Jugendphase sowohl in Familien als auch in Institutionen und erst recht in der öffentlichen Wahrnehmung eher als Risiko oder Belastung empfunden wird, ist das eigentliche Problem, das einer eigenständigen Jugendpolitik entgegensteht. Die Veränderungspotentiale einer Gesellschaft sind aber in hohem Maße davon abhängig, in welchem Umfang eine eigenständige Jugendphase als wünschenswert und Gewinn für eine Gesamtgesellschaft gesehen wird.

Eine solche gesellschaftliche Wahrnehmung von Jugend steht aber im Widerspruch zu einer Verplanung und Optimierung von Bildungs- und Förderangeboten und einer damit verbundenen erwarteten Anpassung als „Gegenleistung“ der zur Verfügung gestellten Unterstützungsleistungen für Jugendliche.

Natürlich ist eine gute Schulausbildung für Jugendliche zukunftsweisend, aber das Nutzen von Freiräumen, das Innehalten zwischen Nachdenklichkeit und Experimentierfreudigkeit, das Radikale im Denken und Fühlen sind unverzichtbare Merkmale in der Entwicklung eines Menschen.
Freiräume und Experimentierfelder der Selbstwahrnehmung, die bewusste Entpädagogisierung von Erfahrungsräumen und, anstelle von Belehrung, die Diskursqualität, sind die Impulse der Auseinandersetzung und Reibungsflächen, die Jugendliche zum Reifwerden benötigen.
Dazu bedürfen sie Selbsterfahrungen, die sie untereinander austauschen, das Ausprobieren von Protest und Verantwortungsübernahme, das Erfahren unterschiedlichster Wertvorstellungen, das Ausloten von Sensibilität und aggressiver Überzeichnung und den Freiheitsgrad, sich selbst als Person und gesellschaftliches Wesen in der Gegenwart und für die Zukunft auszurichten.

Eine Jugendphase, die in Familie, in Schule, in der Freizeit und im Umgang mit Institutionen diese Impulse ermöglicht und diese Freiräume setzt, macht Menschen stark, gibt ihnen die Chance, ihr eigenes Profil zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen, den langen Atem zu haben, um notwendige Erneuerungen einer Gesellschaft herbeizuführen, die die Erwachsenengeneration zum Teil für unveränderbar hält. Eine solche Jugend wagt, das Unmögliche zu denken und damit Zukunftsverantwortung zu übernehmen.

Für junge Menschen ist die Jugendphase eine besondere Chance, über ihren Selbstwert zu reflektieren und sich weder durch Herkunft, Armut, Wohlstand und Karriereaussichten von einer eigenen persönlichen und gesellschaftlichen Zukunftsdefinition zu verabschieden.

Chancen einer ganztägigen Bildung als Erfahrungsraum

Die strukturellen Voraussetzungen einer so gestaltbaren Jugendphase liegen maßgeblich im Zurverfügungstellen von Zeit und Räumen, dies ausloten zu können. Damit bekommt die wünschenswerte Entwicklung von ganztägiger Bildung einen Gestaltungsauftrag, der zum Teil konträr zu den realen Entwicklungen steht. Ganztägige Bildung im Sinne einer ganztägigen Verschulung begrenzt gerade die notwendigen Frei- und Experimentierräume, wenn sich Schule (oder Schule in Kooperation mit Kinder- und Jugendhilfe) nur zeitlich und inhaltlich so fortsetzt, wie sie sich im traditionellen Halbtagsschulsystem in Deutschland bisher überwiegend entwickelt hat.
Die Chancen einer ganztägigen Bildung, sowohl als Voraussetzung zum Ausgleich sozialer Benachteiligung als auch als Erfahrungsraum zur Entwicklung selbstbewusster und innovativer Persönlichkeiten, müssen erkannt und genutzt werden.
Die Bildungsdebatte in Deutschland muss deshalb um einen kinder-, vor allem aber jugendpolitischen Öffnungsdiskurs ergänzt werden, der die Bedeutung von Freiheit und Freiräumen zur Gestaltung, die Erfahrung der Selbstwirksamkeit, das Erleben von Erfolgen und die Übernahme von Verantwortung ermöglicht. Dies müssen integrale Bestandteile einer ganztägigen Bildung sein, in der sich die Schule vor allem den Erfahrungen mit offenen Angeboten und informellem und non-formalem Lernen, z. B. der Kinder- und Jugendarbeit, öffnet und sie für sich selbst als Gewinn begreift.

Fakt ist, dass die reale Verplanung von Jugendlichen im Alltag zur Zeit unter Ausweitung von ganztägiger Bildung zunimmt. Die Verdichtung von Lehrplänen und Unterricht bis zum Spätnachmittag, die zwingende Verdrängung eigener Freizeitaktivitäten in die Abend- und Wochenendbereiche ist eine Fehlentwicklung. Dies gilt auch für die Ressourcensteuerung, in der gerade die Kinder- und Jugendarbeit zum Teil zunehmend entweder zum verzichtbaren kommunalpolitischen „Good-Will-Angebot“ wird oder aber in Kooperationsprojekten mit Schulen ihren Eigenständigkeitscharakter und damit ihre stärkende Kraft für Jugendliche verliert.

Jugendliche zwischen Kommunikationsregeln und Konsummustern

Jugendpolitik lebt aber auch von den öffentlichen Diskursen über Jugend und Jugendliche und der Chance, sich selbst in öffentliche Diskurse einbringen zu können.
Viele Institutionen und Verbände, egal, ob in politischen Parteien, Gewerkschaften oder Jugendorganisationen usw., schrecken Jugendliche, die ein potentielles Interesse an Mitwirkung und Mitgestaltung des Gemeinwesens haben, mit ihren Geschäftsordnungen und Gremien allerdings eher ab. Selbst Teile der sogenannten Jugendkultur sind kommerziell vorgefertigte, durch viele Jugendliche selbst nicht mehr beeinflussbare, Orientierungsgrößen geworden, der sie sich kaum mehr zu entziehen vermögen.
Hin- und hergerissen zwischen Kommunikationsregeln und Konsummustern müssen sie, um jugendlich zu sein und als solche identifiziert zu werden, sich der vorgegebenen Klischees der Jugendkultur bedienen, um „in“ zu sein und von Erwachsenen entsprechend einsortiert werden zu können.
Dass sich so viele Jugendliche dieser vorgegebenen Prägung nicht ganz entziehen können, liegt auch daran, dass diese medial verbreitete und wirtschaftlich profitable Konfiguration nur durch eigenständige Freiheits-, Lern- und Erfahrungsräume korrigiert werden kann – diese stehen aber nicht ausreichend zur Verfügung.
Wer immer nur von morgens bis abends lernt, um die Erwartungen seiner Eltern und seiner Schule zu erfüllen, ist genauso anfällig, abends und am Wochenende in eine vorgeprägte Jugendkultur einzutauchen wie junge Leute, die glauben, keine Zukunft mehr zu haben, und alles tun würden, um in den Genuss zu kommen „dazu zu gehören“.

Wertediskurse jenseits von Herkunft und Geld

Die große Sehnsucht nach Wertediskursen von jungen Menschen jenseits von Herkunft und Geld ist aber genau das Feld, das ihnen eine auf Verplanung setzende Gesellschaft häufig nicht bietet.
Insoweit ist es auch nicht verwunderlich, dass Organisationen, die Jugendlichen Wertediskurse und Selbstwahrnehmung anbieten, zumindest zum Teil äußerst erfolgreich sind.
Leider sind darunter auch Institutionen, deren Wertediskurs auf religiösen Dogmatismus oder politischen Radikalismus aufbaut, letztlich den Wert des Einzelnen in der Gruppe zwar stärkt, aber der Weiterentwicklung von Demokratie und Menschenrechten im Alltag entgegensteht.
Auf diese Entwicklung haben auch die Kirchen bisher genauso wie die Parteien, Gewerkschaften und größeren Verbände keine überzeugende Antwort gefunden. Die Bedeutung kleinerer Initiativen und Jugendverbände, die nicht aus einer Tradition großer Erwachsenenorganisationen und als quasi deren Annex erwachsen sind, erfreuen sich wiederum zum Teil regen Zulaufs.
Vor diesem Hintergrund braucht Jugendpolitik mehr als nur das solidarische Handeln derjenigen, die sich bisher als Jugendpolitikerinnen und -politiker definieren und die unter Jugendpolitik überwiegend Jugendhilfepolitik betreiben.
Gebraucht werden vielmehr Diskurse, die zu einer Veränderung der Wahrnehmung von Jugend und Jugendlichen in der Öffentlichkeit führen, in denen erkennbar wird, dass Schulen, Institutionen und Parteien sich in Orte des Diskurses über Wertvorstellungen eines zukünftigen Zusammenlebens wandeln müssen.
Auf diesem Weg werden Wirtschaftsunternehmen und Arbeitgeber gebraucht, die nicht nur junge Arbeitskräfte suchen, die kurzfristig stromlinienförmig in ein vorgegebenes Qualifikationsprofil passen, sondern die sich mit ihrer Persönlichkeit in ein Unternehmen einbringen und auch als Potentiale zur Weiterentwicklung und Veränderung von Betriebskulturen und Betriebsabläufen gesehen werden, die die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen stärken.

Wir brauchen die Innovationsfähigkeit junger Menschen zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft, die in Hinblick auf die Ausprägung der parlamentarischen Demokratie noch längst nicht erwachsen geworden ist. Der Umgang mit Macht und das Verhältnis zwischen Freiheit und Verantwortung sind nach wie vor wichtige Fragen, denen wir uns im eigenen Interesse qualifizierter und offener stellen müssen, als wir es bisher getan haben.
Wer, wenn nicht unsere Jugend muss dazu Raum haben?!

Jugendphase als nicht zertifizierbarer Erfahrungsraum

Wenn wir dies wollen, brauchen wir eine Jugendphase, in der das gelernt und ausprobiert werden kann; und zwar sowohl im Diskurs mit Erwachsenen als auch als eigenständiger Erfahrungsraum, der nicht verschult und nicht zertifiziert ist.
Diese Öffnung herzustellen, ist eine der dringendsten Forderungen einer Jugendpolitik als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie muss sich insbesondere auf die Ausgestaltung des Bildungssystems und auf den Erhalt bzw. den Ausbau von Freiräumen und Mitwirkungsmöglichkeiten von Jugendlichen, so wie sie zur Zeit in der offenen und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit noch existieren, aber finanziell und strukturell hoch gefährdet sind, auswirken.
Diese Veränderung wiederum setzt einen Wertediskurs über das voraus, was eine Gesellschaft an ihrer Jugend schätzen sollte.

Um den zunehmenden Individualisierungs- und Entsolidarisierungstendenzen in der Gesellschaft entgegen zu wirken und einen solchen Wertediskurs zu fördern, ist eine Jugendpolitik gefragt, die die Belange und Interessen der Jugendlichen kennt und ernst nimmt, die sich einmischt und ressortübergreifend handelt, die Jugendliche entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse und den unterschiedlichen Lebenslagen fördert und unterstützt, die sich ihrer sozialen Differenzierung entgegenstellt und integrierend wirkt.

Die AGJ hält deshalb einen Diskurs über die Bedeutung von Jugend als zentralen „Ort“ der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft für erforderlich, um daraus folgend die Prioritätensetzung in allen Feldern, in denen Politik für Jugendliche gemacht wird, zu verändern.
Jugendpolitik, die im Sinne einer „Maßnahmenpolitik“ aktuellen Anlässen folgt und sich auf einzelne Problemgruppen und -lagen konzentriert, muss durch eine eigenständige und nachhaltige Jugendpolitik reformiert werden.

Der Artikel wurde bereits veröffentlicht:
Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe -
AGJ (Hg.): Zukunft Jugend. Jugendpolitische Positionen, Beiträge und Stellungnahmen der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ, S. 7-13.

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